Opernfahrt: Die Csárdásfürstin

Mit Ihrer VHS ins 
Theater Duisburg

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Emmerich Kálmán

Die Csárdásfürstin

 

Mittwoch
24 Oktober 2012
19:30 Uhr

Theater Duisburg

ML: Wolfram Koloseus
I: Joan Anton Rechi

 

 

ALLES INKLUSIVE:

· Ihre Eintrittskarte gilt als Fahrkarte im gesamten VRR-Gebiet

· Sie erhalten ein kostenloses Programmheft
· Einführung im Foyer 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
· Ihr Sonderpreis: 32,00 € pro Person/Veranstaltung

Termine: 1 Abend

Kursleitung: Dr. Jens Korfkamp
Kursort: Rheinberg
Treffpunkt: Altes Rathaus
Abfahrt: 18:15 Uhr

Emmerich Kálmán

Die Csárdásfürstin

Der ungarische Revuestar Sylva Varescu verdreht allen Männern den Kopf. Vor allem der Wiener Fürstensohn Edwin von und zu Lippert-Weylersheim glaubt, in der liebes- und lebenserfahrenen Frau seine große Liebe gefunden zu haben. Er gibt ihr vor Zeugen ein schriftliches Heiratsversprechen. Da aber eine Heirat aus der Sicht seiner Familie unstandesgemäß ist, wird eine Ehe Edwins mit seiner Cousine Stasi arrangiert. Als einige Wochen später im Wiener Palais des Fürsten von und zu Lippert-Weylersheim die rauschende Verlobung gefeiert wird, erscheint auch Sylva, die sich als Frau von Edwins Freund Graf Boni ausgibt. Edwin ist sofort wieder für sie entflammt und will sie nun heiraten, da sie doch bereits Gräfin zu sein scheint. Da deckt Sylva den Schwindel auf, konfrontiert die Festgesellschaft mit dem Eheversprechen und geht. Bis zum glücklichen Finale gibt es ganz im Stil der Wiener Operette noch zahlreiche Irrungen und Wirrungen. Schließlich gesteht Edwins Mutter Anhilte, dass auch sie einst eine Kabarett-Sängerin war, bevor sie über mehrere Heiratsstufen zur Fürstin aufstieg. Schweren Herzens muss ihr Mann nun sein Einverständnis zur Ehe zwischen Edwin und Sylva geben. 
In kaum einer Operette finden sich so viele Erfolgsschlager wie in Emmerich Kálmáns (1882–1953) „Csárdásfürstin“: Von „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ über „Nimm Zigeuner, deine Geige“ bis zum Finale „Tausend kleine Engel singen“ wechseln sich in dem 1915 uraufgeführten Werk süße Melodien mit schmissigen ungarischen und Wiener Rhythmen ab. Doch liefert Kálmáns Musik nicht nur champagnertrunkene Operettenseligkeit, sondern choreographiert aus dem großen Reigen auch einen satirischen Tanz auf dem Vulkan der untergehenden Donaumonarchie seiner Entstehungszeit. 
Regisseur Joan Anton Rechi wurde 2007/08 von der Fachzeitschrift Opernwelt als Nachwuchskünstler des Jahres nominiert und inszenierte zuletzt mit großem Erfolg Rossinis „La Cenerentola“ am Theater Aachen und Szymanowskis „Król Roger“ am Staatstheater Mainz. 
***Operette in drei Akten Libretto von Leo Stein und Béla Jenbach
In deutscher Sprache mit Übertiteln

MUSIKALISCHE LEITUNG Wolfram Koloseus

INSZENIERUNG Joan Anton Rechi

BÜHNE Alfons Flores

KOSTÜME Sebastian Ellrich

CHOREOGRAPHIE Amelie Jalowy

LICHT Volker Weinhart

CHORLEITUNG Christoph Kurig

DRAMATURGIE Bernhard F. Loges 

FÜRST VON UND ZU LIPPERT-WEYLERSHEIM Peter Nikolaus Kante

ANHILTE Cornelia Berger

EDWIN Corby Welch

STASI Alma Sadé

GRAF BONI KÁNCSIÁNU Florian Simson

SYLVA VARESCU Nataliya Kovalova

FERI BÁCSI Bruno Balmelli

GENERAL ROHNSDORFF Christian Bartels

KISS, NOTAR Volker Philippi

TÄNZERIN Sara Blasco Gutiérrez, Anastasia Siriatska, 
Chih-Ying Ku-Gebert, Phaedra Pisimisi, Tina Vasilaki

TÄNZER Joeri Burger, David Laera, Jonas Tilly, 
Bernardo Fallas, Fernando MoragaCHOR Chor der Deutschen Oper am Rhein

ORCHESTER Duisburger Philharmoniker

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Information und Buchung:

email: vhs@vhs-rheinberg.de


Weitere Informationen, Fotos und mehr: www.operamrhein.de

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